Moin Osdorfer Senioreninnen und Senioren

Am 20.01.2018 startete unser „Kulturbus“ um 14:15 Uhr zu einer Fahrt ins Theater nach Eckernförde. 16 Senioren versammelten sich frohgelaunt an der Eiche und freuten sich auf das plattdeutsche Theaterstück „Arven is gor nich so eenfach“, das in der Stadthalle Eckernförde aufgeführt wurde. Vor dem Bus entstand noch ein Erinnerungsfoto. Dann ging die Reise los. Wir waren zeitig da, sodass man sich schon mal an der Theke mit einer Tasse Kaffee oder einem Gläschen Sekt auf das Theaterstück vorbereiten konnte. Nachdem alle die Plätze in der sehr gut besuchten Stadthalle eingenommen hatten, begann auch schon die Vorführung. Es ging um ein Wellnesshotel, das von Unbekannt vererbt wird. Aber wo bekommt man das Personal her? Glückliche Zustände verhelfen der Besitzerin zu einem Döner Verkäufer, den sie als Koch einstellt, eine Malerin wird Kosmetikerin und ein etwas skurriler junger Mann namens Sweetie wird Masseur und Page. Die eintreffenden Hotelgäste überzeugen mit lustigen Verwirrungen und bringen für die Lachmuskeln den Rest. Nach der Vorstellung wurden wir um 17:15 Uhr vom Großraumtaxi abgeholt und zurückgefahren nach Osdorf. Es war ein herrlicher Tag. Der 04.02.2018 stand im Zeichen eines Kinobesuches mit vorherigem Frühstück. Früh um 08:15 Uhr stand das Großraumtaxi des Gettorfer Taxiunternehmens Königsmann an der Eiche und 16 frisch aussehende Senioren bestiegen das Taxi. Vorher wurde wieder ein Foto für die Chronik gemacht. Die Fahrt ging nach Kiel in das Metrokino. Ein super reichhaltiges Frühstück erwartete uns. Der Film „Das Leben ist ein Fest“ wurde nach dem Frühstück gespielt.Dieser Film ist seit Anfang Februar in den Kinos zu sehen. Es ist ein  lustiger, mit bekannten Schauspielern besetzter Film, der eine sehr gute Kritik von den Medien erhielt. Um 12:30 Uhr fuhr das Taxi uns dann wieder nach Osdorf zurück. Es war für alle ein sehr schöner,abwechslungsreicher Vormittag.Am 25.03.2018 geht die Saison mit „Peter Pan –   Das Nimmerlandmusical“ zu Ende.Treffpunkt um 14:15 Uhr an der Eiche. Von hier fahren wir wieder mit dem „Kulturbus“ nach Eckernförde in die Stadthalle. Der Ausflug kostet 17,50 €

Anmel dung bitte unter der Tel. 04346/9922

In eigener Sache:

Am 15.03.2018 steht die Wahl des Seniorenbeirates an. Wir bitten um rege Beteiligung und um eine Mitarbeit im Seniorenbeirat.

 

Horst Trube und Dieter Kasten

 

Hundefreund und Hundefeind!

Zu diesem Motto gab es vor einigen Monaten im Fernsehen eine Sendung mit Martin Rütter. Es ging um das Thema Giftköder, die unsere Hunde ernsthaft gefährden. Wir haben seit vier Monaten selber einen Hund, und er ist unser Goldstück. Die Vorstellung, dass ihm etwa zustößt, er eventuell einen Giftköder  verschluckt, ist für uns nicht denkbar. In dem Bericht wurde gezeigt, wie man die Hunde darauf hin ausbilden kann, diese Köder liegen zu lassen und zu warten, bis Herrchen oder Frauchen da sind. Das ist allerdings nur eine Lösung des Problems und nicht unbedingt mit jedem Hund machbar, nehmen wir nur die Welpen und jungen Hunde. Das Thema Hundekot und freilaufende Hunde, die dann auch noch anspringen, wurde ja schon oft in „Neues aus Osdorf“ diskutiert. Aber einigen Hundebesitzern scheint es egal zu sein, dass sie mit den Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge den Zorn anderer Menschen auf alle Hundebesitzer ziehen. Und wenn ich ehrlich sein soll, zu Recht, bei jeder Hunderunde, die wir durch Osdorf drehen, findet man Hundekot, und das nicht zu knapp. Es scheint Hundebesitzer zu geben, die der Meinung sind, wenn mein Hund ins Grüne kotet, ist das in Ordnung. Nein, ist es nicht, Ihr Lieben, denn die Flächen werden gepflegt. Oder ich möchte den Kot meines Hundes aufsammeln und trete in den eines anderen Hundes rein. Findet Ihr das in Ordnung? Warum ist es für Euch so schwer, den Kot Eurer Lieben zu entsorgen? Muss es sein, den Zorn der nicht Hundefreunde auf die Hunde zu lenken und zu riskieren, dass auch in unserem Dorf mal ein Hundefeind Giftköder auslegt? Und der Hund kann noch nicht einmal etwas dafür und kann diese Bequemlichkeit seines Besitzers auch nicht ausgleichen. Stellt euch vor, der Hund des Nachbars kotet auf Euren Rasen, und der Haufen bleibt liegen. Ähnlich verhält es sich mit den Hunden, die freilaufen. Ja, es ist für unsere Hunde sehr schön, ohne Leine zu laufen und sich frei zu bewegen, aber ich kann nicht davon ausgehen, dass es jeder schön findet, von einem Hund angesprungen und beschmutzt zu werden. Das Fazit dieser Sendung, und das möchte ich mit meinem Beitrag auch noch mal verdeutlichen: Wir Hundebesitzer können einen großen Teil dazu beitragen, um ein gutes Verhältnis zwischen Hundefreund und Hundefeind zu schaffen, und dann gelingt es uns mit Sicherheit, dass aus dem Hundefeind ein Mensch wird, der den Hund in seinem Umfeld duldet. Wir als Hundebesitzer haben die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass unsere kleinen Fellnasen in ihrem Umfeld akzeptiert werden, und wir können nicht davon ausgehen, dass andere Menschen unsere Liebe zu den Vierbeinern teilen, auch wenn diese viel Nützliches im Alltag für uns übernehmen.

Andre Ziese, Noerer Straße 27

 

Jahreshauptversammlung 2018 des Reiterverein für Osdorf und Umgebung e.V.

Pünktlich eröffnete der 1. Vorsitzende Peter Reinberg die Jahreshauptversammlung des Reitervereins für Osdorf und Umgebung e.V., die auch in diesem Jahr traditionsgemäß am ersten Montag im Februar im Vereinslokal „Dibberns Gasthof“ stattfand.Peter Reinberg begrüßte die anwesenden Gäste, den Ehrenvorsitzenden Claus Petersen sowie unseren Bürgermeister Joachim Iwers, der die Grußworte der Gemeinde überbrachte und betonte, dass der Reiterverein als drittältester Verein in Osdorf einen großen Anteil am gesellschaftlichen Bild der Gemeinde hat.In Gedenken an unser verstorbenes Vereinsmitglied Helmut Lück folgte eine Schweigeminute im Kreis der Anwesenden.Mit Rückblick auf das Jahr 2017 präsentierte sich der Reiterverein wieder mit einem sehr vielfältigen Veranstaltungsprogramm: der Bingo-Abend mit 60 Teilnehmern, das Mai-Turnier mit mehr als 1.000 Nennungen, der Jahresausflug zur Stutenparade nach Ganschow, Reitertag, Ringreiten und das traditionelle Reiterfrühstück: Der Reiterverein bietet Spaß für Jung & Alt! Zudem organisierte der Verein für seine Mitglieder Reitabzeichenlehrgänge auf Hof Teschendorf sowie Dressur-, Springlehrgänge und einen Lehrgang zur Schulung des Sitzgefühls auf Hof Kruse. Auch für das neue Jahr hat sich der Verein wieder viel vorgenommen und steckt bereits mitten in den Vorbereitungen für die anstehenden Veranstaltungen.Die Kassenwartin Anna Schumacher gab einen Einblick in die Finanzen des 201 Mitglieder starken Vereins und das Ergebnis lässt sich sehen: Der Verein geht sparsam mit den Vereinsgeldern um, und so konnten dadurch im letzten Jahr einige dringend notwendige Investitionen getätigt werden: neues Vereinshindernis, Fahnenmasten, Hindernisstangen und Cavallettis für die dem Verein angeschlossenen Höfe zur Unterstützung der Jugendförderung sowie zwei neue Laptops für die Mitgliederverwaltung und die Turnierarbeit. Somit führte der Kassenbericht von Anna Schumacher, sowie die erfolgreich durchgeführte Kassenprüfung mit besonderem Lob an die Kassenwartin, auch in diesem Jahr zur Entlastung des Vorstands.Die Jugendwartin Kathrin Kohrt gab den Anwesenden einen Überblick über die Turnierleistungen der Vereinsmitglieder und bat ausdrücklich darum: „Teilt uns eure Turnierteilnahmen und -erfolge mit.“ Der Verein ermöglicht seinen Mitgliedern auch finanzielle Zuschüsse für die Teilnahmen an Lehrgängen oder Weiterbildungen. Mit Bezug auf die besonderen Leistungen der Vereinsmitglieder wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung erstmalig zwei Reiterinnen für ihre Leistungen geehrt: Katharina Jürgensen („Young Rider of the Year 2017“) und Kathrin Kohrt („Rider of the Year 2017“). Wir wünschen den beiden auch in diesem Jahr viele reiterliche Erfolge!Beim anschließenden Punkt „Wahlen“ zeigte sich: Die Mitglieder sind mit den Arbeiten des Vorstands zufrieden. Zur Wahl standen der Posten des 1. Vorsitzenden, der mit einer Wiederwahl von Peter Reinberg bestätigt wurde (einstimmig, bei eigener Enthaltung) sowie der Posten der Kassenwartin. Auch hier wurde Anna Schumacher durch Wiederwahl (einstimmig, bei eigener Enthaltung) in ihrem Amt bestätigt. Anna und Peter: wir danken euch sehr, dass ihr den Verein weiterhin unterstützt! Peter Reinberg schloss die Versammlung um exakt 21.16 Uhr, beim anschließenden Imbiss blieb noch etwas Zeit, sich über die anstehenden Aufgaben in diesem Jahr zu unterhalten.

Wir freuen uns!

Claudia Müller (Schriftführerin im Vorstand)

 

Landjugend Osdorf hat gewählt

Am 9. Februar fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der Landjugend Osdorf u. Umgebung statt. Im Landjugendraum in Noer, der mit über 40 Personen gut gefüllt war, gingen die Wahlen flott voran. Die alten und neuen Vorsitzenden sind Marie Radmer und Basti Brien, stellvertretende Vorsitzende sind Amelie Radmer und Leon Winder gefolgt von Katja Berthold und Julian Buchholz.Neu in diesem Jahr ist die Erweiterung des Vorstandes, so wurden Svea Daudert und Timo Jakobsen als dritte Stellvertreter gewählt. Die Kasse bleibt in den Händen von Leo Walther, das Amt des Schriftwartes wird von Katja Berthold mit übernommen.Als besonderes Highlight im letzten Jahr wurde die Dänemarktour erwähnt, aber auch alle üblichen Gruppenaktivitäten, wie die Scheunenfete, ein Besuch im Hochseilgarten, oder die Ausgestaltung vom Aktiven Adventskalender waren immer gut besucht. Immer mittwochs wird sich im Gruppenraum getroffen, am liebsten wird im Moment Dart gespielt.Für fünfjährige Mitgliedschaft wurden folgende Mitglieder geehrt: Sebastian Brien, Christian Berthold, Thorben Berg, Timm Kuhr, Mark Paustian, Sophie Radmer, Henning Matthiesen, Jan Mues und Florian Wodinski. Für 10-jährige Mitgliedschaft wurde Marc-Andre Werner, für 30 Jahre Birgit Bünning, für 35 Jahre Matthias Stache und für 40 Jahre Heinz und Rita Thomsengeehrt. Die allseits beliebte Scheunenfete findet in diesem Jahr am 28. April auf Hof Raabe am Aukamp statt. Wer Interesse an den Aktivitäten der Landjugend hat, kann sich gerne bei den beiden Vorsitzenden melden, oder an einem der Gruppenabende im Lajuraum in Noer vorbeikommen.

Imke Petersen

 

 

Frien oder glücklich sein

So heißt der Dreiakter  von Hans Schimmel, den die Osdörper Speeldeel in diesem Jahr aufführen wird. Geprobt wird seit Anfang Januar in Dibberns Gasthof.Der arme Bernie ist bei der Scheidung von seiner Exfrau ordentlich ausgenommen worden. Um die Männerwelt vor diesem Unglück zu bewahren hat er ein Eheverhinderungsinstitut mit Namen: „Bleibe alleine, aber glücklich“ gegründet. Hier berät er alle Männer und bewahrt sie so vor der Ehe. Im gleichen Haus hat Sigrid Rapp ihr Eheanbahnungsinstitut „Gib der Braut eine Chance“. Das größte Glück für Sigrid ist es, anderen Frauen in den Hafen der Ehe zu verhelfen. Dass Sigrid und Bernd nicht so gut miteinander können, liegt auf der Hand, außerdem haben beide Kunden, die allergrößten Einsatz erfordern. Beide stehen außerdem unter größter Beobachtung von Marianne Wittstock, der Finanzprüferin, und auch die Putzfrau Martha Wiesner, die bei beiden Instituten sauber macht, sorgt für Wirbel. Ein turbulentes Stück mit einigen Aufregungen und einem überraschenden Ende.Gespielt wird an folgenden Terminen in Dibberns Gasthof:

Freitag, 23.03. um 19.30 Uhr

Samstag, 24.03. um 19.30 Uhr

Mittwoch, 28.03. um 19.30 Uhr

Mittwoch, 04.04. um 19.30 Uhr

Freitag, 06.04. um 19.30 Uhr

Mittwoch, 11.04. um 19.30 Uhr

Freitag, 13.04. um 19.30 Uhr

Sonntag, 15.04. um 16.00 Uhr

Freitag, 20.04. um 19.30 Uhr

Samstag, 21.04. um 19.30 Uhr

Freitag, 27.04. um 19.30 Uhr

Samstag, 28.04. um 19.30 Uhr

 

Restkarten gibt es zu den üblichen Öffnungszeiten in Dibberns Gasthof.

 

Imke Petersen